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Manage SCSI Devices without rebooting

Wenn man mal ein SCSI Device entfernt hat ohne es vorher zu unmounten, bekommt man folgende Fehlermeldung:

Nov 2 22:18:01 192.168.0.50 kernel: Buffer I/O error on device sdd, logical block 0
Nov 2 22:18:01 192.168.0.50 kernel: Buffer I/O error on device sdd, logical block 1
Nov 2 22:18:01 192.168.0.50 kernel: Buffer I/O error on device sdd, logical block 2
Nov 2 22:18:01 192.168.0.50 kernel: Buffer I/O error on device sdd, logical block 3
Nov 2 22:18:01 192.168.0.50 kernel: Buffer I/O error on device sdd, logical block 5119

Um tote SCSI Devices zu entfernen:

#echo 1> /sys/block/sdX/device/delete

wobei sdX das jeweilig zu entfernende SCSI Device angibt:

Um danach nach neuen SCSI Geräten zu suchen:

#echo "- - -" > /sys/class/scsi_host/hostX/scan

wobei X der Host Adapter ist. (Start bei 0)

Wenn die Volumengröße geändert wurde:

#echo 1 > /sys/block/sdc/device/rescan

Iscsi Initator

Auf dem Initiator muss das Paket open-iscsi installiert werden.

#apt-get install open-iscsi

oder

#yum install iscsi-initiator-utils.x86_64

Damit beim nächsten Startvorgang die iSCSI Geräte automatisch gestartet werden, bietet es sich an den Wert node.startup in der Datei /etc/iscsi/iscsid.conf auf automatic zusetzen. Dies sieht dann wie folgt aus.


node.startup = automatic

Anschließend kann der Dienst wie folgt neu gestartet werden:

#service open-iscsi restart

Jetzt kann mit dem Einbinden der eigentlichen iSCSI-Geräte begonnen werden. Dazu muss zunächst ein Discover durchgeführt werden. Hier für wird das Programm iscsiadm wie folgt aufgerufen und führt zu einer der hier dargestellten sehr ähnlichen Ausgabe

#iscsiadm -m discovery -t st -p 192.168.0.1

192.168.0.1:3260,1 iqn.2010-11.org.example.target:storage.example

Anschließend kann die Verbdinung mit dem Target aufgebaut werden. ”’Achtung:”’ Dies funktioniert nur, wenn vorher das Discover das  iSCSI-Gerät erkannt hat.

#iscsiadm -m node –targetname “iqn.2010-11.org.example.target:storage.example” –portal “192.168.0.1:3260″ –login

Logging in to [iface: default, target: iqn.2010-11.org.example.target:storage.example, portal: 10.0.0.1,3260]
Login to [iface: default, target: iqn.2010-11.org.example.target:storage.example, portal: 10.0.0.1,3260]: successful

Die Ausgabe kann mit ”’dmesg”’ überprüft werden.

[2939232.654767] scsi 4:0:0:0: Direct-Access     QNAP     iSCSI Storage    3.1  PQ: 0 ANSI: 5
[2939232.655415] sd 4:0:0:0: Attached scsi generic sg5 type 0
[2939232.658683] sd 6:0:0:0: [sdb] 52428800 512-byte logical blocks: (26.8 GB/25.0 GiB)
[2939232.659942] sd 6:0:0:0: [sdb] Write Protect is off
[2939232.659944] sd 6:0:0:0: [sdb] Mode Sense: 2f 00 00 00
[2939232.660309] sd 6:0:0:0: [sdb] Write cache: disabled, read cache: enabled, doesn’t support DPO or FUA
[2939232.663311]  sdb: unknown partition table

Nun kann die Platte mittels der Standard Linux tools partitioniert und formatiert werden. Ein einziger Nachteil kann sein das man mittels df -h nicht sehen kann, dass das Device ein Remote device ist wie z.B ein NFS share.

Iscsi init script

#!/bin/bash
### BEGIN INIT INFO

case “$1” in
start)
echo -n “connecting to iscsi target”
iscsiadm -m node –targetname iqn.2004-04.com.qnap:ts-1279u-rp:iscsi.connector.cb4616 –portal 192.168.1.1 –login

sleep 10

mount /home/connector

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